Einstehen für die Würde und Freiheit des Menschen.
Frieden, Solidarität, Abstinenz

Es ist möglich, Gutes zu bewirken

Wie alles begann...

1994 begegneten sich zwei Mitglieder der Internationalen Organisation IOGT.  Sie teilten die gemeinsamen Ideale von Frieden, Solidarität und Abstinenz und wollten die Welt ein wenig verbessern. Ein Mitglied kam aus einem der reichsten und eines aus einem der ärmsten Länder der Welt. Sie fassten Vertrauen zueinander. Auf die Frage, "was würdest du mit $ 1'000.- tun", lautete die Antwort: "eine Schule eröffnen".

22 Jahre später...

Hunderte von Kindern lernten und lernen immer noch dank der IOGT-Partnerschaft lesen, rechnen und schreiben. Die Projekte sind hier einzeln aufgeführt. Allerdings läuft gar nichts von selbst. Langfristige, nachhaltige Projekte brauchen eine sorgfältige, verbindliche und engagierte Begleitung. Die Lebensdauer einer Türe bei Hitze, Tropenregen und Salzwasser-Luft ist sehr viel kürzer als in der Schweiz. Da dies nicht nur bei Türen so ist, braucht es Unterhalt und Renovationen, um das Erreichte halten zu können.

Geben und Nehmen

Der Reichtum an Erfahrungen, der gesammelt werden konnte, entschädigt für sehr viel ehrenamtliche Arbeit. Die Erkenntnis, dass Kinder sowohl eine Schulbildung wie auch einer Persönlichkeitsbildung durchlaufen können, die sie stärkt, ist zutiefst befriedigend. Und alles funktioniert nur, weil Idealisten die Welt verbessern wollen und dies auf eine sehr realistische Art und Weise.